* KREUTZER - KIBLER - SLUPETZKY *
drei Krimiautoren lesen im Rahmen von Fine Crime
Kalchberggasse 2 / Joanneumsviertel
8010 Graz
E-Mail: lb-veranstaltung@stmk.gv.at
Web: http://www.landesbibliothek.steiermark.at/
Lutz Kreutzer
1959 im Rheinland geboren, hegt als Bergsportler und Geowissenschaftler eine große Liebe zum Alpenraum. Am Wissenschaftsministerium in Wien hat er ein Büro für Öffentlichkeitsarbeit gegründet. Über seine Arbeit sind zahlreiche Beiträge im Hörfunk und TV gesendet worden. Seine beruflichen Reisen und die damit verbundenen Abenteuer nimmt er zum Anlass, komplexe Sachverhalte in spannende Literatur zu verwandeln.
Michael Kibler

studierte an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main, im Hauptfach Germanistik mit den Nebenfächern Filmwissenschaft und Psychologie. Nach dem Magister 1991 promovierte er 1998, unterstützt durch ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, Bonn.
Stefan Slupetzky

1962 in Wien geboren, schrieb und illustrierte mehr als ein Dutzend Kinder- und Jugendbücher, für die er zahlreiche Preise erhielt. Seit einiger Zeit widmet er sich vorwiegend der Literatur für Erwachsene und verfasst Bühnenstücke, Kurzgeschichten und Romane. Für den ersten Krimi um seinen Antihelden Leopold Wallisch, "Der Fall des Lemming", erhielt Stefan Slupetzky 2005 den Glauser-Preis, für "Lemmings Himmelfahrt" den Burgdorfer Krimipreis. "Lemmings Zorn" wurde 2010 mit dem Leo-Perutz-Preis ausgezeichnet.
Im selben Jahr gründete Slupetzky ein Wienerliedtrio, das Trio Lepschi, mit dem er seither als Texter und Sänger durch die Lande tourt. Stefan Slupetzky lebt mit seiner Familie in Wien.
Spannung, Spannung, Spannung



Kongo Bongo
Geophysiker Friedrich Sperber landet auf unkonventionellem Weg beim bayerischen Landeskriminalamt. Sein erster Fall: der Tod eines Afrikaners. Als zwei weitere Morde geschehen, verdichtet sich die Spur in den Kongo. Sperber stößt bei seinen Ermittlungen auf das begehrte Hightech-Erz Coltan, auf einen mysteriösen belgischen Söldner - und auf Deutsche und Österreicher mit rabenschwarzer Vergangenheit ...Ein spannungsgeladener Action-Krimi mit staubtrockenem Humor.
„Wie bereits zuvor in seinen Romanen hat sich der Autor ein hochbrisantes Thema ausgesucht. Es geht um den Rohstoffkrieg im Kongo, den der Autor an bayerische und österreichische Schauplätze transportiert. Die Handlung ist hochspannend, komisch und brisant zugleich." Aachener Zeitung
„Dem in München lebenden Rheinländer Lutz Kreutzer ist ein spannender, gut recherchierter Krimi gelungen, der bis zum Ende immer wieder überrascht." Münchner Merkur
Treueschwur
Während eines Kongresses der Gerichtsmediziner in Darmstadt wird bei Renovierungsarbeiten im Kongresszentrum ein Schädel gefunden. Steffen Horndeich und Leah Gabriely von der Mordkommission finden heraus, dass der Besitzer des Schädels vor sehr langer Zeit verstorben sein muss. Ganz anders sieht es bei den Skelettresten aus, die wenig später in einem Waldgebiet auftauchen: Das Mordopfer kann noch nicht so lange tot sein. Schon die Feststellung der Identität wird zu einem komplexen Puzzlespiel. Und dann mehren sich die Hinweise, dass ausgerechnet der Schädel bei der Lösung des Falls eine wichtige Rolle spielen könnte.
„Spannung und Humor ... literarische Miniaturen, mal grotesk, mal lakonisch und mit augenzwinkerndem Humor." Frankfurter Neue Presse
Die Rückkehr des Lemming
Eine Straßenbahn, ein ehemaliger Kriminalbeamter und zwei schräge Vögel: Der Lemming ist zurück.
Der junge Straßenbahnfahrer Theo Ptak ist jedenfalls bis über beide Ohren in eine Frau verliebt, die jeden Morgen in seinen Triebwagen steigt. Eines Tages muss er entsetzt mit ansehen, wie sie von zwei Männern entführt wird. Theo bittet den ehemaligen Kriminalbeamten Leopold Wallisch, auch Lemming genannt, um Hilfe.
Widerwillig macht sich der Lemming mit Theo auf die Suche nach den Kidnappern, und bald stoßen die beiden auf die erste Leiche, einen Reisejournalisten.
Was zwei seltsame Vögel namens Kaspar und Pannonia mit diesem Fall zu tun haben, liegt noch im Dunklen. Sie sitzen kurz nach dem 30-jährigen Krieg im Laderaum eines Ostindienseglers und fahren die afrikanische Küste entlang.
"Eine halsbrecherische Geschichte ist das, köstlich, spannend, wienerisch."
Hamburger Abendblatt
"Schön, dass der Lemming zurück ist."
Frankfurter Rundschau
"Stefan Slupetzky liefert einmal mehr einen feinsinnig urigen Wiener Krimi ab, der vor allem durch seinen lakonischen Erzählstil besticht."
Wiener Zeitung
"Wer Stefan Slupetzky kennt, weiß, dass der Autor eine mitreißende Story liefert, bei der man auch immer wieder schmunzeln muss. Er kann es einfach, der Slupetzky - und so gesehen sei ihm die lange Wartezeit auf den neuesten Lemming-Roman wirklich verziehen."
Kurier
"Ein entschleunigter Krimi mit einem eigenen Profil, zauberhaft und sehr wienerisch."
Der Standard